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Automobilkaufmann/-frau

  • Branche
    Automobilbranche
  • Karrierepfad
    Empf. Schulabschluss: Mittlere Reife
    Ausbildungsdauer: 3 Jahre
    Arbeitszeiten: werktags
  • Verdienst
    1. Jahr 500-890 Euro
    2. Jahr 540-920 Euro
    3. Jahr 610-1020 Euro
    Nach der Ausbildung 2000-2700 Euro

3 wichtige Stärken:

Eigeninitiative
Überzeugungsfähigkeit
Neugierde und Lernbereitschaft

Hilfreich sind gute Noten in:

Deutsch
Englisch
Mathe
Wirtschaft
Recht

Weiterbildungsmöglichkeiten:

  • Qualifizierungslehrgänge in unterschiedlichen Bereichen:
    Handel, Verkauf, Einkauf, Marketing,
    Verwaltung oder Betriebswirtschaft
  • Weiterbildung um als geprüfter Automobilverkäufer
    oder als Betriebswirt im Kraftfahrzeuggewerbe
  • BWL-Studium im KFZ-Gewerbe oder in der Automobilwirtschaft
  • Führungspositionen als Abteilungsleiter,
    Betriebsleiter, Serviceleiter,
    Vertriebsleiter oder Geschäftsführer

 

Nach deiner Ausbildung kannst du:

  • fachgerechte Kundenberatung mit passender Fahrzeugempfehlung durchführen.
  • verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten präsentieren.
  • Wartungen und Reparaturen überwachen und koordinieren.
  • rechtliche Vorschriften beachten, Verträge aufsetzen und überwachen.
  • Fahrzeuge vorführen und Probefahrten begleiten.
  • Versicherungsfragen beantworten.

Du träumst von neuen Autos? Mach deinen Traum zum Beruf!

Gib Vollgas bei deiner dualen Ausbildung zum Automobilkaufmann. In deinem Arbeitsumfeld befindest dich vorwiegend in Verkaufs- oder Büroräumen und bist ständig von Neuwagen umgeben. In deiner Ausbildung lernst du nicht nur die Autos des Betriebes und ihre technischen Daten kennen.

Du solltest außerdem Interesse an kaufmännischen Tätigkeiten mitbringen, denn du lernst hier alles über Buchführung, verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten, wie man ein überzeugendes Beratungsgespräch durchführt und wirkst auch im Marketing mit.

Ebenso gute organisatorische Fähigkeiten sind von Vorteil, denn du sorgst für eine fristgerechte Lieferung der Autos und terminierst die Wartungsarbeiten.

Im Gegensatz zu anderen Branchen fällt das Gehalt hier etwas kleiner aus. Nach deiner Ausbildung steigt dieses Gehalt jedoch auf ca. 2000€ brutto monatlich. Jetzt ist es an der Zeit sich zu Spezialisieren, möglich sind dabei folgende Bereiche: Verkauf, Service, Sachbearbeitung, Rechnungswesen oder Marketing.

Durch Weiterbildungen zum Beispiel zum Betriebswirt im Kraftfahrzeuggewerbe erlernst du nicht nur tiefere betriebswirtschaftliche Kenntnisse, du kannst dadurch auch dein Gehalt aufbessern, dieses liegt dann etwa bei 2700€ brutto.

Außerdem steigt dein Gehalt auch mit deiner Berufserfahrung. Insgesamt verdienst du in großen Autohäusern etwas mehr als in kleineren Betrieben.

Zu jeder Bewerbung gehören ein individuelles Anschreiben, dein Lebenslauf und Anlagen, in denen du Abschlusszeugnisse und eventuell Zertifikate unterbringen solltest.

Beachte dabei unsere 5 Top-Tipps:

Tipp Nr.1: Der erste Eindruck ist entscheidend, also verwende ein Bild. Überzeuge das Unternehmen durch deine seriöse, aber sympathische Art.
Tipp Nr.2: Achte auf jeden Fall darauf, dass deine Bewerbung fehlerfrei ist. Am besten lässt du dazu jemanden Korrektur lesen.
Tipp Nr.3: Überprüfe, dass dein Lebenslauf lückenlos ist!
Tipp Nr.4: Erwähne unbedingt alle Führerscheine, die du bisher erlangt hast.
Tipp Nr.5: Bereite dich gut auf das Bewerbungsgespräch vor, denn nur wer es schafft sich selbst zu verkaufen, hat hier eine Chance.

Fazit: Wenn du also auf der Suche nach einem interessanten Job in der Automobilbranche bist, könnte eine Ausbildung als Automobilkaufmann/-frau genau das Richtige für dich sein. Also ran an die Tasten und schau dabei gerne auf unserer Jobbörse nach ausgeschriebenen Stellen.

Du solltest Automobilkaufmann/-frau werden, wenn …

1. du ein sicheres und souveränes Auftreten hast und gerne Kunden berätst.

2. du dich für Autos und ihre Technik interessierst.

3. du ein Gespür für Menschen und ihre Bedürfnisse hast.

Du solltest auf keinen Fall Automobilkaufmann/-frau werden, wenn …

1. du z.B. einen Peugeot nicht von einem Porsche unterscheiden kannst.

2. du schlecht im argumentieren und präsentieren bist.

3. Themen wie Versicherung, Finanzierung und Rechnung dich abschrecken.